Offroad Sportart Hillclimbing

Hillclimbing funktioniert nach einer simplen Regel:

möglichst zügig und möglichst weit nach oben. An Hängen mit Steigungen von 120 Prozent, was einer Neigung von etwa 50 Grad entspricht gilt es möglichst weit hinaufzufahren. Spektakuläre Stunts und Überschläge sind dabei zur Freude der Zuschauer an der Tagesordnung. Die benötigte Zeit spielt dabei nur eine Rolle, wenn das Ziel von mehreren Fahrern erreicht wird. Wenn der Berg nicht bezwungen wird, gewinnt der Fahrer, der am höchsten kommt. Doch das sollte nur derjenige versuchen, der sich nicht fürchtet, schon nach der Hälfte der Strecke mitsamt Motorrad einen Riesensalto den Hang abwärts zu schlagen. Hillclimbing ist eine Sportart, welche im schwerem Gelände durchgeführt wird, dabei handelt es sich um einen aus Amerika stammenden Motorradsport, dessen Ziel es ist, einen steilen Berg oder Hang zu bezwingen. Die benötigte Zeit spielt dabei nur eine Rolle wenn das Ziel von mehreren Fahrern erreicht wird. Wenn der Berg nicht bezwungen wird, gewinnt der Fahrer der am höchsten kommt. Meist werden beim Hillclimbing verschiedene Kategorien gefahren, wie z. B. Fun oder Cross. Das Hillclimbing hat auch in Europa Fuß gefasst. So werden jährlich in Obersaxen (Schweiz) (Europameisterschaft), in Rachau (Österreich), in Andler/Schönberg (Belgien), Mühldorf (Österreich), Scharfenstein (Deutschland) sowie in Frankreich das Hillclimbing der Nationen durchgeführt. Auf den Steilhängen Europas kommen neben Motocross Bikes auch Prototypen mit leistungsstarken Motoren, langer Schwinge, Schaufelprofil oder fingerlangen Schrauben am Hinterrad zum Einsatz. Was nichts daran ändert, dass der Berg den ungleichen Kampf fast immer für sich entscheidet.

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